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Entertainment im Patientenzimmer

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Moderne multifunktionale Patientenhandgeräte übernehmen die TV- und Rundfunksteuerung vom Patientenbett aus. Sie machen TV-Infrarotbediengeräte überflüssig.

Ein TV-Interface schafft die technischen Voraus- setzungen, um bequem vom Bett aus alle Lichtruffunktionen, Beleuchtung, Jalousien und zugleich auch TV und Rundfunk bedienen zu können.

In Kliniken werden häufig spezielle TV-Geräte eingesetzt, die auf Wandarmen oder mit Deckenaufhängungen befestigt werden. Das TV-Interface von Tyco FIS kann problemlos TV-Geräte der Firmen Philips, Loewe und P-Labor steuern. Aber auch handelsübliche TV-Geräte, die über einen Scart-Anschluss und/oder über einen gängigen Infraroteingang verfügen, lassen sich optional anpassen.

Der Patient steuert über das multifunktionale Patientenhandgerät "Ein / Aus" des TV-Gerätes, die Programmwahl "Aufwärts / Abwärts" sowie "Laut / Leise" des eingebauten Kopfhörerausganges. Sieht der Patient nicht fern, kann er mit dem Handgerät Rundfunkprogramme steuern. Die Rundfunksender können sowohl über im TV-Gerät eingebaute Rundfunktuner als auch über eine ELA-Anlage bereitgestellt werden.

Die Einrichtung der TV-Steuerung ist sehr einfach: Das TV-Interface wird als Zwischenstecker in die Netzsteckdose des TV-Geräteanschlusses gesteckt. Ein flexibles Verbindungskabel wird mit der Scart-Buchse und/oder mit dem Infraroteingang verbunden. Ein weiteres Kabel stellt die Verbindung zum Lichtrufsystem her.

Tyco FIS liefert TV-Geräte, Wandarme und bietet eine Auswahl unterschiedlicher Anschlusskombinationen. Hierzu gehören sowohl TFT-Flachbildschirme als auch TV-Bettenterminals mit Telefon und Internetanbindung.

Das multifunktionale Patientenhandgerät verfügt über eine große Auswahl von programmierbaren Lichtruf- und Sonderfunktionen. Die übersichtlich angeordneten Druckpunkttasten sind einfach zu bedienen. Das Handgerät ist wasserdicht und für Wischdesinfizierung geeignet. Es kann in einem Köcher am Nachtschrank eingesteckt oder an der Wand geparkt werden. Das Handgerät wird optional mit Mikrofon und Lautsprecher für bettenweises Sprechen über das Lichtrufsystem geliefert. Der Patient kann sich entscheiden, ob er frei (Gerät im Köcher geparkt) oder diskret (Handbedienung) sprechen möchte.

Die Patientenhandgeräte mit Rundfunk- und TV-Steuerung lassen sich mit Hilfe von Adaptern oder Steckvorrichtungen auch an zahlreiche ältere Lichtrufsysteme anschließen.

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